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weitere Bücher:

Opens external link in new windowMaria Kletečka-Pulker; Katharina Leitner; Gerald Bachinger (2015): Patient im Recht

Der Besuch beim Arzt oder in der Krankenanstalt ist oftmals geprägt von Unsicherheit. Welche Eingriffe stehen mir bevor, wie soll ich mich verhalten? Wer entscheidet über die Vornahme einer medizinischen Behandlung? Worüber muss ich als Patient aufgeklärt werden? Und was ist, wenn ich aufgrund von Krankheit oder im Alter nicht für mich selbst sprechen kann?

Der Gesetzgeber hat eine Reihe von Regelungen für die unterschiedlichsten medizinischen Bereiche getroffen und räumt dem Patienten neben zahlreichen Rechten auch bestimmte Pflichten ein.

Dieser Ratgeber bietet eine Übersicht dieser Regelungen und beantwortet anhand von Fallbeispielen und mit praktischen Tipps alle Fragen rund um Rechte und Pflichten des Patienten.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern:

Mag. Dr. jur Maria Kletecka-Pulker ist Geschäftsführerin am Institut für Ethik und Recht in der Medizin und der Österreichischen Plattform Patientensicherheit.

MMag. Katharina Leitner ist Juristin und Kultur- und Sozialanthropologin am Institut für Ethik und Recht in der Medizin.

Mag. Dr. jur Gerald Bachinger ist Sprecher der ARGE PatientenanwältInnen Österreich und leitet die NÖ Patienten- und Pflegeanwaltschaft.


Opens external link in new windowHrsg.: Anselm, Reiner / Inthorn, Julia / Kaelin, Lukas / Körtner, Ulrich H.J. / Atzeni, Gina / Butz, Ulrike / Kipke, Roland / Krug, Henriette / Peintinger, Michael / Walser, Angelika / Weiß, Thomas / Woydack, Lena
(2013): Autonomie und Macht/Interdisziplinäre Perspektiven auf medizinethische Entscheidungen

Reihe: Edition Ethik, Band: 12
Seiten: 188, Hardcover

Autonomie ist einer der Grundbegriffe der Medizinethik, dem (verborgene) Machtmechanismen innerhalb und außerhalb der Medizin entgegenstehen. Autonomie und Macht stehen dabei sowohl auf der interpersonellen Ebene der stets asymmetrischen Arzt-Patienten-Beziehung als auch auf der strukturellen Ebene des Gesundheitswesens in einem spannungsvollen Verhältnis. Der Band diskutiert theoretische Ansätze zu Autonomie und Macht kritisch für den Bereich der Medizin und lotet deren Verhältnis aus interdisziplinärer Perspektive aus.

Relations of power are characteristic for the medical system and may jeopardize the autonomy of ethical decisions. An interdisciplinary anthology.


Opens external link in new windowKaelin, Lukas (2012): Strong family, weak state. Hegel's political philosophy and the Filipino family. Ateneo de Manila University Press.

If the Outsider's eyes are sympathetic, we discover a dimension of our society that we ignore becuase we are used to it. Lukas Kaelin, a Swiss philosopher, taught at the Philosophy Department of the Ateneo de Manila University in 2006-2008. Interested in the affairs of his host country, he decided to write his observations on the relationship between the family, civil society and the state. For indeed we should be concerned that entrenched dynasties tend to inhibit the Philippine state's freedom to act at all levels, from the national to the regional to the local. Kaelin's framework is relatively new in the Philippines: Hegelian thought. Misinterpreted in the past as too abstract, Hegel's thought is now enjoying a significant rediscovery worldwide for its profound analysis of still relevant themes, such as the relationship between the family and the state, or the distinction between the private and the public spheres.


Opens external link in new windowKörtner, Ulrich (2012): Grundkurs Pflegeethik; 2., akt. u. überarb. Auflage; Facultas WUV

Dieses Studienbuch befasst sich mit den theoretischen Grundlagen sowie Grundfragen der Pflegeethik. Thematisiert werden ethische Probleme in der Pflegeforschung, in der Transplantations- und Intensivmedizin sowie am Lebensende. Der Band informiert über die Arbeitsweise klinischer Ethikkomitees, erläutert die Methoden der ethischen Urteilsbildung und gibt dem Leser die Möglichkeit, ihre Prinzipien und Regeln an einer Reihe von Fallbeispielen am Schluss des Buches selbst zu erproben. 

Rumänische Übersetzung der Publikation "Grundkurs Pflegeethik" - 2. Auflage erschienen


Opens external link in new windowUlrich H.J. Körtner, Curs fundamental de etica îngrijirii (DRThB 1), Editura Schiller, Sibiu/Hermannstadt 2012 (247 S.)

Acest volum se ocupă cu principiile teoretice și chestiunile de bază ale eticii îngrijirii, precum și cu metodele prin care se ajunge la articularea unei opinii etice în general. În mod concret, sunt tematizate probleme etice din cercetarea legată de îngrijire, din medicina transplanturilor și a asistenței intensive, inclusiv din faza terminală. Volumul aduce informații despre maniera de lucru a comisiilor medicale de etică și prezintă publicului larg documente etice și juridice.


Opens external link in new windowDinges, Stefan/ Kittelberger, Franz (2011): Zurechtkommen; Ethikkultur in der Altenhilfe. Hrsg.: Diakonisches Werk Bayern e.V.

Sich Menschen am Lebensende zuzuwenden und sie zu begleiten – diese diakonische Aufgabe unterstützte die Initiative Hospizarbeit und Palliativ Care, die vor einigen Jahren startete. In zahlreichen Fortbildungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der stationären und ambulanten Altenpege, aber auch in gezielten Implementierungsmaßnahmen für Träger und ihre Einrichtungen wurde die Sorge um Menschen am Lebensende in den Mittelpunkt gerückt. Diese Sorge, die unter dem Stichwort „end-of-life-care“ verschiedene Disziplinen und Handlungsfelder zusammenfasst, hat an Breite und Tiefe gewonnen.


Opens external link in new windowRohatsch, Birgit (2011): Ageismus und Altersdiskriminierung in der Hauskrankenpflege; die gesellschaftliche Konstruktion von Altern und Alter in Bezug auf Pflegebedürftigkeit hochaltriger, ambulant betreuter Personen in Österreich; VDM Verlag Dr. Müller. 

Der Anteil der hochaltrigen Menschen über 80 Jahren in der österreichischen Gesamtbevölkerung nimmt zu und wird sich bis 2050 voraussichtlich mehr als verdoppeln. Damit ist diese Bevölkerungsgruppe die am schnellsten wachsende in Österreich. Im hohen Alter kommt es zu einer größeren Wahrscheinlichkeit für Pflegebedürftigkeit und häufiger zu multimorbiden Krankheitsverläufen. Pflegebedürftigkeit wird oft mit den „dunklen Seiten des Alters“ assoziiert. Es existiert eine Polemik, die den Umstand, dass mehr Menschen alt werden, mit einer „Überalterung“ gleichsetzt, was ein „Zuviel“ an alten Menschen impliziert. Daraus ergeben sich Konsequenzen für die ambulante Pflege, vor allem weil rund 80% der pflegebedürftigen, alten Menschen zu Hause versorgt werden. Dem hohen Bedarf an Pflegekräften steht ein Mangel an Personen gegenüber, die Interessen daran haben, den Pflegeberuf zu ergreifen. Negative Altersbilder tragen dazu bei. In dieser Arbeit werden Überlegungen aus den Bereichen der Sozialgerontologie und der Pflegewissenschaften zusammengeführt, auf den Bereich der ambulanten Pflege heruntergebrochen und Konsequenzen für die Zukunft skiziiert, die uns alle betreffen können.

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