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Kooperationen

Regelmäßig finden Gespräche und Aktivitäten mit folgenden Institutionen statt:

  • Collaborating Partner im europäischen Projekt Joint Action on Patient Safety 2012 – 2015
  • Österreichische Kinderliga
  • Institut für Pflegewissenschaft, Universität Wien
  • Institut für Pflegewissenschaften UMIT
  • ÖQMed (Risikomanagement und Kommunikationstrainings
  • Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte
  • Akademie für Ethik in der Medizin an der Universität Göttingen
  • Akademie für Altersforschung am Haus der Barmherzigkeit Wien (Prof. Gisinger)
  • Ethikbeirat der Hilfe im Alter/Innere Mission München
  • Institut für Deutsches, Europäisches und Internationales Medizinrecht, Gesundheitsrecht und Bioethik (Universitäten Mannheim und Heidelberg; Prof. Dr. Jochen Taupitz)
  • ÖPIA – Österreichische Plattform für Interdisziplinäre Altersfragen
  • Beratungen in Ethikkommissionen der Medizinischen Universität Wien sowie Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt
  • St. Anna Kinderspital
  • Österreichische Gesellschaft für Palliativmedizin
  • Hospiz Österreich
  • Caritas

3.1 Zentrum für Patientensicherheit und Ethikberatung am IERM

Seit 2010 wurde am IERM das Zentrum für Patientensicherheit und Ethikberatung etabliert. Damit wurde einem konkreten, praxisrelevanten und interprofessionellen Weiterbildungs- und Beratungsbedarf Rechnung getragen.

Im Arbeitsbereich Patientensicherheit hat Dr. Maria Kletečka-Pulker die wissenschaftliche Leitung, im Arbeitsbereich Ethikberatung hat Dr. Stefan Dinges die wissenschaftliche Leitung. Im Arbeitsbereich Patientensicherheit wurden zahlreiche Veranstaltungen in Kooperation mit der österreichischen Plattform für Patientensicherheit durchgeführt und Empfehlungspapiere für Professionen im Gesundheitswesen ausgearbeitet.

In enger Kooperation steht das IERM mit dem Dachverband HOSPIZ Österreich. Dr. Maria Kletečka-Pulker und MMag. Katharina Leitner sind sowohl im wissenschaftlichen Beirat des Dachverbandes vertreten, als auch in das Projekt „Vorsorgedialog“ involviert. Der Dachverband HOSPIZ Österreich hat es sich – ausgehend von den Ergebnissen der Studie zur Evaluierung des Patientenverfügungs-gesetzes des IERM – zum Ziel gesetzt, in den Pflegeheimen Österreichs einen strukturierten und regelmäßig stattfindenden Dialog zwischen BewohnerInnen und Betreuenden zu installieren.

Die geplante Ausbildung für Gesundheitsmediaton und Intensivberatung (in Zusammenarbeit mit der Plattform Patientensicherheit, der Österreichischen Gesellschaft für Gesundheitsmediation und der ARGE Mediationsausbildung MRP) ist im Rahmen der Förderungsschiene „Gesundheitsziele“ des Hauptverbandes und Pharmig zur Förderung eingereicht worden.

Im Arbeitsbereich Patientensicherheit/gemeinsam mit der Plattform Patientensicherheit und der Österreichischen Gesellschaft für Gesundheitsmediation und Intensivberatung (www.oeggmib.at) wurden erneut Fördermittel des BMASK und der WGKK lukriert, die unmittelbar in die Beratungseinheiten im Wiener Hanusch-Krankenhaus geflossen sind. Finanzierungsanträge für ein weiteres Roll-out im AKH und einem zusätzlichen Krankenhaus des KAV sind beantragt.

3.2  Andere Kooperationen

Das IERM beteiligt sich nicht nur am Pilotprojekt des „Transdisziplinären Forschungs- und Kompetenznetzwerkes Lebensende, sondern ist auch in diesem Rahmen eine Forschungs- und Wissenspartnerschaft eingegangen. In dieser Partnerschaft soll der Forschungsschwerpunkt „Sterbewünsche“ eingebracht werden. Es ist beabsichtigt, die Netzwerktreffen 2016 am IERM stattfinden zu lassen.

3.3  Workshop „Bioethik in Österreich“

Aufgrund von Terminkollisionen der teilnehmenden Partner und der Teilnahme an der 11th World Conference BIOETHICS, MEDICAL ETHICS & HEALTH LAW, UNESCO Chair in Bioethics in Neapel wurde der 4. Workshop „Bioethik in Österreich“ auf 2016 verschoben. Er wird gemeinsam mit dem Vernetzungstreffen „Ethikberatung in Österreich“ stattfinden; die geplanten Themen werden sowohl die stattfindenden Ausbildungen für Ethikberatung im Gesundheitswesen in Österreich reflektieren sowie gemeinsam mit den KollegInnen der österreichischen Medizin-Universitäten /Curricula-Verantwortlichen die Integration in die Medizinausbildung diskutieren.

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